Sonntag, 18. Februar 2018

Antigua

Der Blick vom Bett aus dem Fenster bietet grün (Palmen) und blau (Himmel), die Sonne scheint. Da wir hier nur Unterkunft ohne Verpflegung haben, gehen wir ins angeschlossene Restaurant zum Frühstück. Der Blick aufs direkt vor uns liegende Meer ist traumhaft, es ist türkis so weit das Auge reicht.


Auch in Antigua sind die Strände öffentlich, aber die Liegen gehören zum jeweiligen Hotel und die Hotelgäste werden von Zuweisern zu den Liegen geführt. Nach den abgeschiedenen Grenadinen und den wenigen Hotelgästen in Grenada, empfinden wir den Strand hier als recht voll und laut.


Zu großen Unternehmungen lässt sich Thomas nicht überreden, und für kleine Unternehmungen bietet die nahe Umgebung nichts Nennenswertes. So verbringen wir die Zeit in Antigua einfach mit ganz typischen Urlaubstätigkeiten, Strandspaziergänge, am Strand liegen, Essen und Trinken. 


Wir können uns nur schwer vorstellen, dass wir wieder zurück ins kalte, winterliche Wien sollen. Die Zeit in der Wärme der Karibik war eine sehr schöne Auszeit, und wir nehmen sehr viele schöne Eindrücke und Erinnerungen mit!


Morgen Mittag werden wir zum Flughafen fahren, um uns auf die Heimreise zu machen :-((

Freitag, 16. Februar 2018

Barbados

Um 4:15 läutet unser Wecker, es ist noch stockdunkel, wir machen uns fertig, und Birgit nimmt noch einen Tea-to-go mit. Das Taxi ist für 5 Uhr bestellt, aber bis 5:30 kommt keines. Zum Glück hat das Hotel 24 Stunden-Service, und so besorgen wir selbst ein Taxi vom Hotel zum Flughafen.

Der Flug dauert wieder nur ca. 50 Minuten. Schon im Landeanflug fällt uns auf, dass Barbados anders ist, denn da sind zumindest in Sichtweite keine Berge, Hügeln oder sonst eine andere Erhebung.

Wir werden von einem sehr netten Guide in Empfang genommen und um 8:30 starten wir mit ihm eine Inselrundfahrt. Was wirklich ganz besonders toll ist, dass er ein sehr schönes, langsames und deutliches Englisch spricht. So was haben wir die letzten 2 Wochen noch nie hier gehört, super ist das.

Was uns neben der flachen Landschaft auch gleich auffällt, dass es hier keine Gitter in Shops oder bei Häusern gibt. Auch auf den Gartenmauern befindet sich kein Stacheldraht. Eindeutig ein Indiz, dass die Kriminalität in Barbados im Gegensatz zu Trinidad wesentlich geringer ist (in Trinidad gibt es jährlich 1.600 Morde, in Barbados nur 16).

Wir fahren nach Christ Church und frühstücken erst mal gemeinsam. Es gibt hier wirklich leckere Omeletts, mmm. Wir befinden uns noch im Süden, sozusagen im Touristenzentrum. Uns sind hier eindeutig zu viele helle Menschen.

Weiter gehts nach Bridgetown, wir machen eine Stadtrundfahrt und wir sehen das Haus, in dem Rihanna aufgewachsen ist. Die Straße wurde nach Ihr umbenannt in Rihanna Drive.

Danach fahren wir zur ältesten Rumdestillerie der Welt „Mount Gay 1703“ (1703 ist das Gründungsdatum) und kommen gerade noch rechtzeitig zu einer Führung samt Rumverkostung, mmmm :-)

Auf dem Weg in den Norden kommen wir zum höchsten Punkt der Insel „Mount Hillaby“ mit 340m Höhe mit tollem Ausblick auf die Dschungelähnliche Landschaft und dem Meer im Hintergrund.

Etwas später sind wir am nördlichsten Punkt von Barbados, der „Animal Flower Cave“. Die Küste ist hier völlig anders, mit Klippen und rauer See und zum Baden völlig ungeeignet. Aber gerade die Schroffheit und die Gewalt des Meeres sind beeindruckend.

Unser Rückweg führt uns an der Ostküste und im Landesinneren zurück zum Flughafen, wo uns unser Guide um 15 Uhr wieder absetzt. Die Zeit bis zum Abflug verbringen wir mit Fastfood, Trinken, und Menschen beobachten.

Während der Inselrundfahrt hat uns der ausgesprochen freundliche und wissende Guide viel interessantes erzählt:

Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. In Barbados sind die Menschen sehr hilfsbereit, sowohl untereinander als auch mit fremden Menschen. Deshalb gibt es relativ wenig Obdachlosigkeit, weil sie sich gegenseitig unterstützen.

Es gibt im Vergleich zu den anderen Inseln eine sehr gute Infrastruktur, und es wird viel in Ausbildung und ins Sozialsystem investiert. Kindergarten ist von Babyalter bis 4,5 Jahre, Volksschule ist von 4,5 Jahre bis 11,5 Jahre und Hauptschule/bzw. Gymnasium ist von 11,5 Jahre bis 16 Jahre. Die Fenster der Schulen haben kein Fensterglas, sondern nur Alu- oder Holzlamellen. Das deshalb, damit beim Spielen keine Fensterscheibe kaputt gehen kann. Und außerdem ist die Temperatur hier ja immer angenehm warm und so kann der Wind durch die Klassenräume wehen. 

Alle Bäume auf der Insel stehen unter Naturschutz. Holz wird importiert, der älteste Mahagoniebaum ist 100 Jahre alt und alle Strände sind öffentlich zugänglich und kostenlos benutzbar. 

Als wir in Antigua ankommen, ist es dunkel und es regnet. Die Fahrt zum Hotel dauert etwa 20 Minuten. Es ist ein ausgesprochen nettes Hotel, und wir wohnen eigentlich in einer kleinen Wohnung. Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Küche, Bad/WC. 

Donnerstag, 15. Februar 2018

Die Mannschaft geht von Bord - die letzte Nacht in Grenada

Das Meer ist immer noch sehr wellig, es ist leicht bewölkt, und wir frühstücken ein letztes Mal zusammen. Danach packen wir unsere Sachen, legen ab und sind nach wenigen Minuten um 8:30 wieder in der Marina. Wir fahren gleich zur Tankstelle und dann weiter zum Anlegeplatz, von dem wir auch losgefahren sind. Jurko parkt unser Boot rückwärts souverän ein, da können sich manch andere Autofahrer ein Beispiel daran nehmen :-)

Jurko übernimmt die Einreiseformalitäten (nachdem wir auf unserer Fahrt mehrmals die Grenze zwischen Grenada und St. Vincent überquert haben, hatten wir insgesamt 4x Zoll- und Einreiseformalitäten zu erledigen) und wir warten so lange in der Bar in der Marina. Der Kellner fragt, welches Frühstück wir möchten. Aber da wir das ja bereits hatten, und es schon 9 Uhr ist, nehmen wir einen letzten gemeinsamen Abschiedsdrink ;-)

Jürgen und Susanne wohnen noch für 1 Woche im gleichen Hotel wie wir, wir treffen uns also später noch. Wir selbst treffen um 11:30 im Hotel ein, was natürlich viel zu früh für den Zimmerbezug ist. Na, dann gehen wir halt an die Bar. Um 13 Uhr ist unser Zimmer frei, und wenige Augenblicke später läutet das Telefon. Jurko ist dran, er sagt, wir hätten Gewand in der Kabine vergessen. Ooookaaayyy, Birgit erkennt, dass sie wieder mal ihre Jacke vergessen hat. Wir nehmen also das MaxiTaxi zurück in die Marina, holen das Gewand vom Office und da gerade die richtige Zeit für Lunch von Isabelle ist, gehen wir noch zum Boot zurück - aber die beiden sind nicht mehr an Bord. Wir fahren mit dem Taxi zurück ins Hotel und gehen zum Strand. Birgit geht zum ersten Mal in zwei Wochen freiwillig ins Meer zum Schwimmen. Am Strand treffen wir Jürgen und Susanne, dann geben wir noch das wichtigste Gewand ins Wäsche-Express-Service, waschen Kleinigkeiten schnell selbst und genießen eine ausgiebige Dusche in einem Badezimmer, in dem man nicht ständig überall anstößt. Danach bringen wir diesen Blog online und gehen an die Bar zum Essen. (Das ausgiebige und leckere Essen von Isabelle wird uns wohl noch ein paar Wochen auf den Hüften begleiten). Wir verbringen einen sehr netten Abend gemeinsam mit Jürgen und Susanne und gehen bald schlafen, da wir schon um 5 Uhr Früh abgeholt werden, für den Flug nach Barbados.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Unter vollen Segeln zurück nach Grenada

Heute legen wir schon um 7 Uhr ab. Was aber egal ist, denn spätestens durch das Geräusch der direkt neben unserer Kabine hochfahrenden Ankerkette ist man sowieso wach. Wir fahren wieder zu dieser winzigen Sandinsel (Umbrella Island), die wir am Vortag nicht direkt ansteuern konnten. Nach dem Frühstück fahren ein paar von uns mit dem Dingi kurz zu dem Inselchen rüber, wir bleiben so lange an Bord.

Um 9 Uhr legen wir ab und starten somit unsere Rückreise nach Grenada. Jurko hat uns schon vorher freudig erklärt, dass wir auf diesem Weg endlich richtig Segeln können. Und das tun wir dann auch. Er dreht den Motor ab, hisst beide Segeln und plötzlich ist es ruhig. Kein Motorgeräusch mehr, das Windgeräusch lässt nach und sogar das Meer ist ruhiger. So ohne Motorgeräusch hat man den Eindruck, dass wir am Fleck bleiben, was aber natürlich nicht stimmt. Wir segeln auf hohen, aber gemütlichen Wellen dahin, es ist einfach nur schön. Wir machen 8 Knoten.

Unser letztes Mittagessen bekommen wir mitten auf dem offenen Meer, die nächsten Inseln sind weiter weg als die der letzten Tage. Am Nachmittag machen wir wieder einen Schnorchelstop. Es soll die Stelle sein, wo ein Unterwasser-Skulptur-Park angelegt worden ist. Aber erst mit Isabelles Hilfe, entdeckt Thomas die Skulpturen, die alle mit der Geschichte der Sklaverei auf Grenada zu tun haben.

Danach ankern wir für die letzte Nacht vor Grenada, in „Morne Rouge“ und fahren mit dem Dingi wieder an den Strand. Ein kurzer Spaziergang, und dann zusammen in die Bar. Hier gibt es sogar „Spritzer“. Die Amerikaner haben uns schon früher erzählt, dass man dieses Getränk tatsächlich unter diesem Namen kennt. Natürlich trinken wir keinen Spritzer, wir sind ja schließlich auf Urlaub. Also gibt es Rum.

Zurück an Bord hat Isabelle den Tisch bereits für das Abendessen gedeckt - es gibt diesmal ein weißes Tischtuch, rote Servietten und rote Herzen als Dekoration - Happy Valentine’s Day. Jurko beschließt, dass die Stelle zu unruhig zum Ankern ist, und wir fahren in die nächste Bucht. Beim Umsetzen des Boots ist es stockdunkel, auch mal interessant. Die nächste Bucht ist die „Grand Anse Bay“, an welcher auch das Hotel ist, in dem wir vorher waren, und wo wir auch die übernächste Nacht verbringen werden. Für die letzte Nacht schaukelt uns das Meer stärker als sonst in den Schlaf, was die nächsten Tage an Land auch spürbar sein wird.

Dienstag, 13. Februar 2018

Happy Birthday, Umbrella Island und schon wieder dieses Dingi

Die Morgensonne strahlt durch die Luke ins Bett, und der Blick bietet auf dieser Schiffseite nur Wasser und Himmel - wunderbar ist das. Jürgen hat heute Geburtstag, und so singen wir für ihn am Frühstückstisch „Happy Birthday“. Danach fahren wir mit dem  Katamaran nach „Mayreau“ und dann gleich mit dem Dingi an den Strand „Salt Whistle Beach“. Nach einem kurzen Spaziergang (für richtige Bewegung viel zu wenig) treffen wir uns „zufällig“ in der Beach-Bar. Zusammen verkosten wir Rum-Punch, Tequila und Vodka - schließlich müssen wir auf Jürgens Geburtstag anstoßen.

Jurko hat mit dem Katamaran schon ein paar Meter gemacht, als Thomas aufgeregt schreit: „Das Dingi, das Dingi!“. Es war für die Weiterfahrt schlecht festgemacht, weshalb einige Dinge aus dem Dingi fallen und nun im Meer treiben. Zufällig ist gleich ein kleines Motorboot zur Hilfe und auch Thomas springt ins Meer um die Sachen wieder ins Dingi zu bringen. Jetzt können wir unsere Fahrt nach „Palm Island“ fortsetzen. Da es eine Privatinsel ist, bleiben wir an Bord, lassen uns ein wie immer delikates Mittagessen schmecken und legen wieder ab.

Wir ankern vor einer wirklich ganz kleinen Sandinsel mit einem einzigen Sonnenschirm darauf, die sich -oh Wunder- Umbrella Island nennt. Eine Fahrt mit dem Dingi dahin ist jedoch nicht möglich, weil sich in der Ferne ein heftiges Unwetter ankündigt. Es wird immer dunkler, heftiger Wind kommt auf und die ersten Regentropfen fallen. Das ist ja meist wirklich kein Problem, aber diesmal wird es intensiver ausfallen, das ist unübersehbar. Jurko zieht wieder sein Regenshirt an, und auch Isabelle nimmt ihre Regenjacke. Sie steht tapfer im strömenden Regen für das Ankermanöver.

Unsere Fahrt geht nach „Petit St. Vincent“, wo wir am späten Nachmittag ankern und gemütlich „abhängen“. Als Aperitife gibt es zur Feier des Tages Sekt, Isabelle hat auch extra eine Torte gebacken und sogar französischen Champagner gibt es nach dem Essen.

Montag, 12. Februar 2018

Hummer-BBQ

Auch Jurko und Isabelle haben heute ein bisschen Urlaub, denn beide schmeißen sich in Freizeitlook und Isabelle schnorchelt auch. Nach dem Frühstück gehts wieder mit dem Dingi an den Strand. Der hier recht heftige Wind ist perfekt für Kitesurfer. Aber das Highlight des Tages ist Thomas Schnorcheln mit Schildkröten. Faszinierend, wenn einen diese großen Tiere bis auf wenige Zentimeter heranlassen. Natürlich gibt es auch sonst jede Menge verschiedene Fische, und dann auch noch einen sehr großen Stachelrochen. Birgit macht wieder einen Strandspaziergang (sie braucht Bewegung).

Das Mittagessen lassen wir diesmal aus, da Birgit um 14 Uhr zum Tauchen abgeholt wird, und Thomas zum Schnorcheln mitkommt. Isabelle ist so nett und gibt uns ein Lunchpaket mit - nicht, dass wir noch verhungern ;-)

Abgeholt werden wir von einer Nussschale mit 3 einheimischen Guys. Vertrauenerweckend sehen weder Boot noch die Ausrüstung aus. Wir klappern noch die anderen vor Anker liegenden Boote ab, und tatsächlich kommen noch 5 weitere Personen (Schweizer) mit. Der Tauchgang findet am „Horsehoe Reef“ statt, das in Sichtweite von unserem Katamaran liegt. Aber leider läuft dort alles ziemlich hektisch ab. Es stellt sich heraus, dass der einzige Shorty, der an Bord ist, zu groß für Birgit ist. Und dann finden sich auch gerade noch eben Flossen für sie. Das Briefing dauert ungefähr 30 Sekunden. Nach den wirklich tollen Erfahrungen vom roten Meer und von Similan Islands werden die Erwartungen von Birgit hier nicht ganz erfüllt. Aber besser als gar nichts :-) Das Schnorcheln ist ok, aber es herrscht eine sehr starke Strömung, gegen die man an der Oberfläche fast nicht ankommt. Thomas ist froh, dass er seine eigenen, langen Flossen mit hat, und nicht die kurzen Schwimmflossen vom Boot verwenden muss.

Für das heutige Abendessen fahren wir mit dem Dingi an einen Strand, wo es ein großes BBQ gibt. Teller, Besteck, Gläser und Getränke nehmen wir vom Boot selber mit. Das BBQ erinnert ein bisschen ans Schweizerhaus in Wien. Hier gibt es zwar keine Stelzen, aber erstens fast genau so viele Menschen und in der gleichen Menge wie Stelzen, werden Hummer serviert. So was haben wir nun wirklich noch nie gesehen, denn die Dinger sind wirklich groß. Ein ganzer Hummer kostet nur 100 EC$, also rund € 30,- Diesmal essen auch Jurko und Isabelle gemeinsam mit uns, zusammen haben wir viel Spaß und wir sehen zum ersten Mal einen Himmel, mit sooooo vielen Sternen.

Sonntag, 11. Februar 2018

Schildkröten, Rochen und Steaks

Nach dem Frühstück gehts mit dem Dingi wieder an den Strand. Es gibt ein kleines Ressort mit drei Bungalows und einer Bar. Unsere Amerikanischen Freunde lassen sich gleich dort nieder (es ist wohlgemerkt erst 9 Uhr), während Österreich und Deutschland wieder einen Strandspaziergang machen. Dabei schließen sich uns zwei golden Retriever an, die uns dann neben dem Dingi schwimmend ein Stück begleiten. Vermutlich erwarten sie sich etwas fressbares von uns.

Mittags halten wir in „Clifton“ wo es im winzigen Hafen eine kleine aber feine Shopping- und Restaurant-Street gibt. Weil aber Sonntag ist, haben die meisten Geschäfte geschlossen. Wir genehmigen uns mit Jürgen und Susanne einen Drink in einer gemütlichen Bar, Birgit schreibt eine Ansichtskarte an Sarah und schon geht es wieder zurück an Bord zum Mittagessen. Man merkt, so ein Segeltörn besteht nur aus Essen, Trinken, Schlafen, Sitzen. 

Danach wollen wir in „Salt Whistle Bay“ anlegen, aber Jurko beschließt, dass hier zu viel los und die Sicht zum Schnorcheln nicht optimal ist. Also fahren wir durch die Passage in die Tobage Cays, und dann ein paar Minuten weiter nach „Baradal“, wo wir ankern. Ein fahrender Händler verkauft T-Shirts, das Meer ist wieder mal kitschig türkis und große (bis zu 70cm lange) Schildkröten kommen an die Oberfläche um nach Luft zu schnappen. Das Boot beleuchtet unter Wasser den Rumpf, und Abends versammeln sich bis zu 30 Stachelrochen im türkisen Licht.Zum Abendessen gibt es wirklich leckeres Steak vom Grill. Grillen an Bord, auch nicht schlecht.