Dienstag, 30. Januar 2018

Ankunft in Tobago

Kein Stau auf der A4, also sind wir viel zu früh auf dem Flughafen. Na egal, dann in Ruhe ein Frühstück. Traditionellerweise gibt es beim Abfliegen immer ein Heineken aus der Flasche, aber diesmal -oh Schreck- ist keines aufzutreiben. Fängt schon gut an!
Nach einem kurzen Flug haben wir Zwischenstopp in Frankfurt, wo es dann auch endlich das Heineken gibt...ohne Flasche :-(

Dann geht es weiter Richtung Tobago.

Condor weiß wirklich, wie man so gut wie alles zu Geld macht. Wenn man kein Premium-Entertainmentpaket kauft, gibt es genau diese zwei Filme anzusehen.

Also kaufen wir uns das Paket und verbringen die nächsten zehn Stunden mit Filmschauen, Schlafen, Lesen, und Aufnahme von Grundnahrungsmitteln.

Der Flughafen in Tobago ist klein. Eher sehr klein, aber die Mitarbeiter hier sind seeeehr ordentlich. Also werden von jeder Person die Einreisepapiere genauestens kontrolliert, was dazu führt, dass es dunkel wird, bis alle abgefertigt sind.


Und dann, nachdem wir rund 17 Stunden unterwegs waren, sind wir letztendlich im Hotel angelangt.


Zur Zeit gibt es sehr starke Brandung. Das hört sich an, wie zuhause ein schlimmer Wolkenbruch. Und zwar ohne Pause. Unglaublich, wie laut die Wellen tosen können. Und das wenige Meter von unserem Fenster entfernt.
Mit dem Internet hier im Hotel schaut es sehr mau aus. Es existiert zwar, aber nur an einer bestimmten Stelle. Und die ist belegt, weil Birgit dort ihre WhatsApp pflegt.
Die Posts werden daher auf dem Blog vermutlich erst in ein paar Tagen online sein. 

Weil wir zu aufgedreht sind, um zu schlafen, checken wir noch in der Bar ein, und kosten uns durch den einheimischen Rum durch. Angostura 1919 (8 Jahre), Angostura 1824 (12 Jahre), Angostura 1787 (15  Jahre). Den „billigen 7-jährigen Fusel“ schenken wir uns. Sehr lecker!
Als wir schlafen gehen, ist es in Österreich bereits wieder halb 4.